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DIE HOMEPAGE DES TRAUMANETZ SEELISCHE GESUNDHEIT MÜNCHEN BEFINDT SICH IM AUFBAU.

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DAHER FINDEN SIE DERZEIT NUR SEHR EINGESCHRÄNKT INFORMATIONEN AUF DIESER SEITE.

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BITTE SCHAUEN SIE WIEDER BEI UNS VORBEI, DA WIR UNSER INFORMATIONSANGEBOT STETIG ERWEITERN.

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Stand 01.05.2013

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Traumanetz seelische Gesundheit München

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Das „Traumanetz seelische Gesundheit München“ ist ein Zusammenschluss von Institutionen im Großraum München, die Beratung und Behandlung für Betroffene von Traumatisierungen anbieten.

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Das Traumanetzwerk seelische Gesundheit München setzt sich für eine Verbesserung der Zugangsmöglichkeiten zu Beratung und Therapie, sowie für eine Förderung der Vernetzung und der Interdisziplinarität in der Versorgung traumatisierter Menschen ein.

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Im Dezember 2010 ins Leben gerufen, hat sich das Traumanetzwerk seelische Gesundheit München als kontinuierlich arbeitendes Fachgremium mit regelmäßigen Arbeitstreffen etabliert.

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Das Traumanetzwerk ist offen für alle auf dem Gebiet der Traumafolgestörungen tätigen Einrichtungen, unabhängig von der sozialrechtlichen Zuordnung der erbrachten Leistungen.

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Mit unserem Webauftritt möchten wir eine Orientierung über institutionelle Beratung und Traumatherapie im Großraum München ermöglichen.

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Eine Suche von verfügbaren ambulanten Psychotherapieplätzen bei niedergelassenen Traumatherapeutinnen und Traumatherapeuten ist auf unserer Website leider nicht möglich.

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Für die Therapeutensuche empfehlen wir beispielsweise die Website der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie www.degpt.de, die Website der EMDR-Fachgesellschaft www.emdria.de und die Therapeutensuche der Psychotherapeuten-kammer Bayern www.ptk-bayern.de bzw. der Bayerischen Landesärztekammer www.arzt-bayern.de.

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Wir empfehlen Ihnen über das Internet hinaus, sich in einem persönlichen Beratungsgespräch über die in Ihrer Situation geeigneten Hilfen und Therapieformen, und die in Frage kommenden Adressen zu informieren.

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Solche Orientierungsgespräche werden von den meisten der hier aufgeführten Einrichtungen angeboten.

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Text Dr. Martin Sack